Belastbarer Umgang mit technischen Unsicherheiten

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Windchill Quality Solutions Schulungen, vormals Relex Software mit Download

Thomas Reiter arbeitet seit 2001 regelmässig mit der Software Windchill Quality Solutions, früher unter dem Namen Relex bekannt, hat mehrere Jahre lang im europäischen Raum offiziell Support geleistet, und kennt diese Software daher in- und auswendig.
Von 2005 bis 2015 hat er (zuletzt unter KConsult GmbH für PTC) ca. 80 individuell zugeschnittene Schulungen zu Relex bzw. Windchill Quality Solutions und Zuverlässigkeitstechnik im Allgemeinen abgehalten, überwiegend direkt bei Kunden vor Ort.

Je nach Kundenwunsch bestehen folgende Gestaltungsmöglichkeiten:

Gestaltungs-Möglichkeit
Anmerkungen
1a
Schulung beim Kunden vor Ort. Kunde stellt lediglich Räumlichkeit und - im Falle mehrerer Teilnehmer- einen Videoprojektor (Beamer) bereit. Die gesamte Ausrüstung wird von TR mitgebracht, in der Hauptsache Laptops (bis zu 8 Stück) mit installierter Windchill Quality Solutions Software. Während der Schulung erarbeitete Relex Projekte werden gesichert und dem Kunden nachträglich zur Verfügung gestellt.
1b
Schulung beim Kunden vor Ort. Kunde stellt gesamte Infrastruktur bereit.
Kunde muss vor der Schulung sicherstellen, dass Relex auf allen durch ihn bereitgestellten Rechnern läuft.
Anschlussmöglichkeit für persönlichen Rechner von TR muss gegeben sein, um entsprechend des Schulungsverlaufes stets schnell auf Daten zugreifen zu können.
1c
Mischung aus 1a und 1b. Fehlende Ausrüstung wird von TR mitgebracht (in der Hauptsache Laptops mit installierter Windchill Quality Solutions Software). 
2a
Webinar. Kunde greift auf Rechner von TR zu.
Während der Schulung erarbeitete Relex Projekte werden gesichert und dem Kunden nachträglich zur Verfügung gestellt.
2b
Webinar. TR greift auf Rechner von Kunden zu, oder hat zumindest Einblick.
Kunde muss ggfs. für Zugriffsmöglichkeit durch TR sorgen.


Schulungsinhalte

Die Schulungsinhalte resultieren aus jahrelangem praktischem Umgang mit Windchill Quality Solutions, und unterscheiden sich von den offiziellen, in amerikanischem Stil geprägten Unterlagen erheblich.
Der allgemeine Schwerpunkt der Schulungen liegt weniger auf dem was die Software kann, sondern auf dem Arbeitsablauf, also darauf, wie man angesichts der bestehenden Stärken und Schwächen am geschicktesten mit Relex arbeitet.
Oft werden reale Fragestellungen oder Stücklisten aus laufenden Kundenprojekten (teilw. spontan) in die Schulung integriert.
Nach vorheriger kundenseitiger Bereitstellung von Unterlagen können Schulungsinhalte auch anhand realer Kundenprojekte gezeigt und erlernt werden.

Die konkreten Schulungsinhalte sind relativ individuell und werden vorher abgesprochen. Der grobe Ablauf einer Schulung kann jedoch wie folgt skizziert werden:


Thema
Anmerkungen
1.
Allgemeine Einführung in das Thema Zuverlässigkeit
Inhalte hängen wesentlich ab von
  • kundenseitigem Wissensstand
  • zu behandelnden Relex Modulen
    • Während beim Modul Prediction eine umfangreiche Einführung in Zuverlässigkeit angeraten ist, kommt man bei allen anderen Modulen theoretisch ohne aus.
2.
Generelle Funktionsweise der SW aus Windows Sicht. Dateiorganisation, Handhabung, Archivierung, was darf man, was nicht.
Dieser Punkt ist eher kurz, allerdings aus praktischer Sicht grundlegend.
3.
Behandlung der zu schulenden Module der Reihe nach.
Jedes Modul bzw. die dahinter stehende Methodik kann grundsätzlich auch für sich alleine  angewandt und daher geschult werden.
Bei mehreren Modulen erweist sich folgende Reihenfolge als didaktisch vorteilhaft:
1. Prediction --> 2. FMEA --> 3. Fault Tree oder RBD --> 4. Jedes beliebige weitere Modul
Bezüglich der Software-Funktionalität erweist sich Prediction als mit Abstand umfangreichstes Modul. Alle anderen Module können relativ schnell anhand von zugeschnittenen Beispielen erlernt werden.


Die Hauptmodule von Windchill Quality Solutions sind und waren seit jeher (genau in dieser Reihenfolge): 
Weitere Module sind 

Hintergrundinformationen zu Relex bzw. Windchill Quality Solutions

Der Name Relex wurde im Zuge der Übernahme durch die Firma PTC 2009 in Windchill Quality Solutions geändert und ist leider irreführend.
Er suggeriert nämlich einen Bezug zum Thema Qualität, was zwar didaktisch stimmt, allerdings vom potentiellen Kundenkreis so nicht wahrgenommen wird.
Es handelt sich bei Windchill Quality Solutions nämlich um eine klassische RAMS Software, vergleichbar mit Isograph und RAM Commander, die nicht in Qualitätsabteilungen angesiedelt ist, sondern in Entwicklungsabteilungen, oder in den klassischen ILS Abteilungen (Integrated Logistic Support).

Der frühere Name Relex hatte den Kern der Sache dagegen ziemlich gut getroffen: Rel-ex = "Reliability Excellence".


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